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Museen


K20
Kunstsammlung 
Nordrhein-Westfalen
am Grabbeplatz



40213 Düsseldorf
Grabbeplatz 5



  Website
 

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen hat in ihrer vierzigjährigen Geschichte ein unverwechselbares Profil als Museum des 20. Jahrhunderts entwickelt. Aufgrund ihrer hochrangigen Bestände behauptet die Kunstsammlung seit langem eine herausragende Position in der internationalen Museumswelt.

 

Der Charakter der Sammlung wird durch Vielstimmigkeit und Gegensätze bestimmt. Ihr qualitativer Schwerpunkt liegt in der Malerei der westeuropäischen und amerikanischen Moderne. Bis 1990 prägte Werner Schmalenbach mit Ankäufen von Meisterwerken der Malerei den Charakter der Sammlung. Unter seinem Nachfolger Armin Zweite kamen Skulpturen, Installationen und Fotografien von internationalem Rang hinzu.


K20 besitzt hochrangige Einzelwerke von Pablo Picasso bis Joseph Beuys. Reich ist der Bestand an Werken des Surrealismus. 

Von Paul Klee hat die Kunstsammlung beinahe 100 Arbeiten, von Julius Bissier existiert ein großes Konvolut mit Zeichnungen und Tuschen. Der qualitative Schwerpunkt nach dem Zweiten Weltkrieg liegt auf der amerikanischen Kunst. 

Die europäische Malerei mit Werken von Gerhard Richter, Per Kirkeby und Markus Lüpertz bildet einen weiteren Höhepunkt. Hervorzuheben ist auch der Joseph Beuys-Bestand mit dem späten Hauptwerk „Palazzo Regale”; aktuell ergänzt um die Sammlung Günter Ulbricht, einer der letzten großen Werkkomplexe des Künstlers.

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Museen


K21
Kunstsammlung 
im Ständehaus


40217 Düsseldorf
Ständehausstr. 1



  Website

Seit 2002 gibt es in Düsseldorf ein neues Museum für die internationale Kunst der Gegenwart - für die Kunst des 21. Jahrhunderts. Sein Name: K21 Kunstsammlung im Ständehaus. 

Hier wird die erfolgreiche Arbeit, die die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen für die moderne Kunst geleistet hat, in eine neue Zeit hinein fortgesetzt.

Das Programm des zweiten Hauses beginnt um 1980, als die postmoderne Wende die historischen Vorstellungen von Moderne und Avantgarde lockerte und erweiterte. Die Kunst fing damals an, ihre eigene Geschichte kritisch zu überdenken, gab dem Bild, der Erzählung und der Metapher ebenso wie der Heterogenität und der Ambivalenz eine neue Bedeutung. Zugleich fand eine Ausweitung der künstlerischen Medien statt, die über die Fotografie hinaus besonders die bewegten Bilder von Film und Video einbezog und den sozialen Raum selbst zum Medium ihrer Aktivitäten erklärte.


K21 zeigt internationale Kunst von den späten 70er Jahren bis zur Gegenwart. Über die Anfänge einer eigenen Sammlung hinaus unterstützen Partner das Museum durch Dauerleihgaben. So gelangen etliche wichtige Werke aus der Sammlung Ackermans zur Präsentation. 

In Ausschnitten werden zudem in der Anfangsphase die zwei rheinischen Privatsammlungen Speck und Schürmann vorgestellt, deren künstlerisch-inhaltliche Kohärenz beispielhaft ist. 
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http://www.kunst-im-tunnel.de

 

 

 

 

 

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KIT — Kunst im Tunnel
Unter der beliebten Düsseldorfer Rheinuferpromenade — in einem Raum, der zwischen den Tunnelröhren für den Autoverkehr liegt — entstand 2007 mit KIT — Kunst im Tunnel ein spektakulärer Treff für zeitgenössische Kunst.
KIT liegt in Höhe des Familienministeriums und der alten Staatskanzlei am Horionplatz. Schon nach der Fertigstellung der Rheinuferpromenade 1995 war er probeweise für Veranstaltungen genutzt worden. Eine dauerhafte Nutzung, wie sie vor allem aus der Kunstszene angeregt wurde, kam unter den damaligen Sicherheitsbedingungen jedoch nicht in Frage.


2006, im Jahr der ersten Düsseldorfer Quadriennale, wurde schließlich das Architekturbüro Fritschi/Stahl/Baum, das schon die Planung für die Gestaltung der Rheinuferpromenade geliefert hatte, mit einem Konzept für die Realisierung eines Ausstellungsraumes beauftragt.

Das sichtbare Entree des KIT — ein zum Rhein hin verglaster Pavillonbau auf der Promenade — ist eine der schönsten gastronomischen Adressen am Rhein und beherbergt die KIT Bar. Bei Sonnenschein ist die Terrasse mit Blick auf das Rheinknie ein Ort zum Entspannen und Genießen. Durch das Café gelangen die Besucher über eine große Treppe oder mit dem Aufzug in den wie ein U-Boot geschnittenen unterirdischen Ausstellungsbereich.




Museen


Stiftung
Wilhelm Lehmbruck Museum

47049 Duisburg
Friedrich-Wilhelm-Straße 40 



 Website


Museum Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum – Zentrum Internationaler Skulptur.

Dieses Museum zeichnet sich durch eine in Europa singuläre Sammlung von internationaler Skulptur der Moderne, die einzigartige Kombination von herausragender Museumsarchitektur und Skulpturenpark sowie durch seine Skulptur im Stadtbild aus.

Auf 5000 qm Innenfläche begegnen sich - ausgehend vom Lebenswerk Wilhelm Lehmbrucks und der Kunst seiner Zeit - die Welt der Skulptur und die Skulptur der Welt. Monographisch und thematisch inszenierte Räume folgen aufeinander in offener Zuordnung. Sie schließen Gemälde, Arbeiten auf Papier und neue Medien mit ein. Ziel aller Aktivitäten ist es vor allem, ein lebendiges Bild von der Qualität, der Entwicklung und Erweiterung moderner Skulptur für unterschiedlichste Besucherinteressen zu vermitteln. 

In dieser einzigartigen Sammlung internationaler Skulptur und Objektkunst des 20. Jahrhunderts sind zahlreiche wichtige Künstler und Kunstrichtungen durch herausragende Werke vertreten (Ernst Barlach, Käthe Kollwitz, Archipenko, Duchamp-Villon, Laurens, Lipchitz, Rodchenko, Péri, Gabo, Pevsner, Brancusi, Picasso,  Arp, Dali, Ernst, Giacometti).

Einen Schwerpunkt bildet die Eisenplastik, die seit 1945 eine Vielfalt von Techniken und Ausdrucksformen hervorgebracht hat. Ihre Entwicklung läßt sich bis zu den Anfängen bei Gargallo und González zurückverfolgen und spiegelt sich in den Werkgruppen von Kricke und Uhlmann. Als eine Konstante durchziehen die konstruktiven Tendenzen die Skulptur nach 1945. Sie lassen sich von Bill und Heerich über LeWitt bis Judd verfolgen. Vor dem Werk von Judd befindet sich der Besucher bereits im Neubau, wo die Skulptur der Gegenwart unter wechselnden thematischen Aspekten präsentiert wird. 
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Kunstgalerie Düsseldorf

galeriekunst@gmx.de

Tel.: 02131 - 3694391 

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